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Dienstag, 2. August 2016


Meine Lieben,  

heute möchte ich Euch eine wundervolle Geschichte von Michael Snunit vorstellen. Ich bin ganz fasziniert, vor allem da es eigentlich für Kinder geschrieben wurde. Es eröffnet einem Möglichkeiten seinen Gefühlen und seiner Seele näher zu kommen. Aber lest selbst...


Der Seelenvogel


Tief, tief in uns wohnt die Seele. Noch niemand hat sie gesehen, aber jeder weiß, dass es sie gibt. Und jeder weiß auch, was in ihr ist. In der Seele, in ihrer Mitte steht ein Vogel auf einem Bein.

Der Seelenvogel. Und er fühlt alles, was wir fühlen. Wenn uns jemand verletzt, tobt der Seelenvogel in uns herum; hin und her, nach allen Seiten, und alles tut ihm weh.
 
Wenn uns jemand lieb hat, macht der Seelenvogel fröhliche Sprünge kleine, lustige, vorwärts und rückwärts, hin und her. Wenn jemand unseren Namen ruft, horcht der Seelenvogel auf die Stimme, weil er wissen will, ob sie lieb oder böse klingt. Wenn jemand böse auf uns ist, macht sich der Seelenvogel ganz klein und ist still und traurig.
 
Und wenn uns jemand in den Arm nimmt, wird der Seelenvogel in uns größer und größer, bis er uns fast ganz ausfüllt. So gut geht es ihm dann. Ganz tief in uns ist die Seele.  
Diese Schubladen können wir nicht einfach aufmachen, denn jede einzelne ist abgeschlossen und hat ihren eigenen Schlüssel. Und der Seelenvogel ist der einzige, der die Schubladen öffnen kann. Wie? Auch das ist ganz einfach: mit seinem Fuß. 
Der Seelenvogel steht auf einem Bein. Das zweite hat er, wenn er ruhig ist, an den Bauch gezogen. Mit dem Fuß dreht er den Schlüssel zu der Schublade um, die er öffnen will, zieht am Griff, und alles, was darin ist, kommt zum Vorschein. Und weil alles, was wir fühlen, eine Schublade hat, hat der Seelenvogel viele Schubladen. Es gibt eine Schublade für Eifersucht und eine für Hoffnung. Es gibt eine Schublade für Enttäuschung und eine für Verzweiflung.

Es gibt eine Schublade für Geduld und eine für Ungeduld. Auch für Hass und Wut und Versöhnung. Eine Schublade für Faulheit und Leere und eine Schublade für die geheimsten Geheimnisse. Diese Schublade wird fast nie geöffnet. Es gibt auch noch andere Schubladen.
Du kannst selbst wählen, was drin sein soll. Manchmal sind wir eifersüchtig, ohne dass wir es wollen. Und manchmal machen wir etwas kaputt, wenn wir eigentlich helfen wollen. 

Der Seelenvogel gehorcht uns nicht immer und bringt uns manchmal in Schwierigkeiten... 
Man kann schon verstehen, dass die Menschen verschieden sind, weil sie verschiedene Seelenvögel haben. Es gibt Vögel, die jeden Morgen die Schublade "Freude" aufmachen. Dann sind die Menschen froh. Wenn der Vogel die Schublade "Wut" aufmacht, ist der Mensch wütend. Und wenn der Vogel die Schublade nicht mehr zuschließt, hört der Mensch nicht auf, wütend zu sein. Manchmal geht es dem Vogel nicht gut. 
Dann macht er böse Schubladen auf. Geht es dem Vogel gut, macht er Schubladen auf, die uns gut tun. Manche Leute hören den Seelenvogel oft, manche hören ihn selten. Und manche hören ihn nur einmal in ihrem Leben. Deshalb ist es gut, wenn wir auf den Seelenvogel horchen, der tief, tief in uns ist. Vielleicht spät abends, wenn alles still ist....“


Quelle: amazon    Link zu amazon :Michael Snuit / Seelenvogel



Wenn Euch dieses Büchlein auch so sehr berührt, wie mich, dann schaut doch gerne bei amazon vorbei und macht euch eine Freude damit. Über den Link unter dem Bild gelangt ihr direkt zu amazon. 
Viel Spaß und lasst es euch gutgehen.



Eure Mona







Freitag, 19. Februar 2016


O glücklich, wer ein Herz gefunden, 
das nur in Liebe denkt und sinnt. Und mit der Liebe treu verbunden sein schön`res Leben erst beginnt! Wo liebend sich zwei Herzen einen, nur eins zu sein in Freud und Leid, da muss des Himmels Sonne scheinen und heiter lächeln jede Zeit. Die Liebe, nur die Lieb ist Leben: 
Kannst du dein Herz der Liebe weih`n
so hat dir Gott genug gegeben.
 Heil dir! Die ganze Welt ist dein! 

- Hoffmann von Fallersleben



Mittwoch, 16. September 2015

Zwei Samenkörner
Es steckten einmal zwei Samenkörner nebeneinander im Boden.

Das erste Samenkorn sagte: “Ich will wachsen! Ich will meine Wurzeln tief in die Erde senden und ich will als kleines Pflänzchen die Erdkruste durchbrechen, um dann kräftig zu wachsen. Ich will meine Blätter entfalten und mit ihnen die Ankunft des Frühlings feiern. Ich will die Sonne spüren, mich von Wind hin- und her wehen lassen und den Morgentau auf mir spüren. Ich will wachsen!”
Und so entwickelte sich das Samenkorn zu einer kräftigen Pflanze.

Das zweite Samenkorn sagte: “Ich fürchte mich. Wenn ich meine Wurzeln in den Boden senke, weiß ich nicht, was mich dort in der Tiefe erwartet. Ich befürchte, dass mir da etwas wehtut. Es könnte auch sein, dass ich Schaden nehme, wenn ich versuche, die Erdkruste zu durchbrechen. Und ich weiß nicht, was dort oben über der Erde auf mich lauert. Es kann so viel geschehen, wenn ich wachse. Nein, ich bleibe lieber erst einmal hier und warte, bis es sicherer ist.”
Und so verblieb der Samen in der Erde und wartete.

Eines Morgens kam eine Henne vorbei. Sie scharrte mit ihren scharfen Krallen nach etwas Essbaren im Boden. Nach einer Weile fand sie den wartenden Samen im Boden und fraß ihn auf.

aus: Jack Canfield und Mark Victor Hansen / "Hühnersuppe für die Seele"

Sonntag, 10. Mai 2015

Wenn wir aufhören, um etwas zu kämpfen, 
von dem wir glauben wir müssten es unbedingt erreichen, geschieht oft etwas völlig Unerwartetes. Wenn man wirklich los lässt, entsteht Raum für die Liebe.

Als ich Gott um ein Wunder bat, schickte er mir eine Enttäuschung 
und mein Vertrauen wurde auf eine harte Probe gestellt.

Als ich Gott bat, mich von meinem Schmerz zu erlösen, 
da schickte er mir einen Engel in Menschengestalt, aber ich konnte ihn nicht erkennen, 
denn er spiegelte meine tiefsten Ängste.

Als ich endlich erkannte, das er meine Seele heilte, auf seine besondere Art,
da war er schon wieder verschwunden.






Er lehrte mich zu glauben und zu vertrauen.
Vertraue auch du in das Leben!

(c) Text: MR
Manche Menschen blicken dir tausend Mal in die Augen und sehen dich niemals wirklich. Bei anderen reicht ein einziger Blick und sie schauen dir ins Herz.

(Verfasser unbekannt)

(c) MR

Dienstag, 23. Dezember 2014




EIN FROHES UND GESEGNETES WEIHNACHTSFEST…
⋰˚★


Weihnachten ist,
wenn die Sehnsucht in uns wächst,
anderen Freude zu bereiten…



Freude schenken

Unser Dasein ist verweilen
auf der Erde nur auf Zeit;
all' die Jahre, die enteilen,
sind so schnell Vergangenheit.

Nutze alle deine Stunden,
gebe deinem Leben Sinn;
genieße sie in frohen Runden,
empfinde Schönes als Gewinn.


Was du hast, ist nur geliehen,
für die Jahre, die du bist;
lass' an dir vorüberziehen,
was dir nicht von Herzen ist.

Sei den Menschen zugewandt,
sie möchten Wärme spüren;
öffne jenen Herz und Hand,
die ein hartes Leben führen.


Bleib' den Tieren eng verbunden,
die Welt ist auch für sie gemacht;
heile ihre vielen Wunden,
die wir ihnen beigebracht.


Gehe weiter durch das Leben,
schenke Freude weit und breit;
wenn wir sie von Herzen geben,
reicht sie über unsere Zeit.


Fred Ammon (*1930), Aphoristiker


⋰˚★



In diesem Sinne wünsche ich Euch von Herzen…


EIN FROHES UND GESEGNETES WEIHNACHTSFEST… 
EIN FEST DER FREUDE! 
EIN FEST DES FRIEDENS! 
EIN FEST BESINNLICHER STUNDEN! 
UND EIN FEST DER STILLE!



Mittwoch, 10. September 2014

Eine Aufforderung zum Leben
Habe den Mut ...

Wenn die Menschen unvernünftig und selbstbezogen sind,
habe den Mut, sie trotzdem zu lieben.

Wenn Du Erfolg hast, dann wirst Du falsche Freunde und wahre Feinde gewinnen; 
habe den Mut, trotzdem erfolgreich zu sein.

Ehrlichkeit und Offenheit machen Dich verletzlich; 
habe den Mut, trotzdem offen und ehrlich zu sein.

Das Gute, das Du heute tust, wird morgen vergessen sein; 
habe den Mut, trotzdem heute Gutes zu tun.

Wozu Du Jahre benötigst, um es zu erschaffen, kann in wenigen Sekunden 
zerstört werden; habe den Mut, trotzdem zu erschaffen.

Wenn Du lachst und ausgelassen bist, dann läufst Du Gefahr, als kindisch angesehen zu werden; 
habe trotzdem den Mut, zu lachen und ausgelassen zu sein.

Wenn Du weinst, dann riskierst Du, als sentimental angesehen zu werden; 
habe den Mut, trotzdem zu weinen.

Wenn Du Deine wahren Gefühle zeigst, dann riskierst Du, dafür abgelehnt zu werden; 
habe trotzdem den Mut, Du selbst zu sein.

Wenn Du anderen verzeihst, dann riskierst Du, als schwach angesehen zu werden; 
habe trotzdem den Mut, anderen zu verzeihen.

Wenn Du anderen vertraust, dann riskierst Du, als naiv angesehen zu werden; 
habe trotzdem den Mut, anderen zu vertrauen.

Habe den Mut, mutig zu sein. 

Wenn Du nichts riskierst, dann gehst Du das größte Risiko von allen ein: 
Du riskierst zu sterben, ohne je gelebt zu haben. 
Habe deshalb den Mut, etwas zu riskieren.
Rolf Merkle
(c) Bild: MR

Sonntag, 25. Mai 2014

Gedanken einer Kerze



Jetzt habt ihr mich entzündet und schaut in mein Licht. Ihr freut euch an meiner Helligkeit, an der Wärme, die ich spende und ich freue mich, dass ich für euch brennen darf. Wäre dem nicht so, läge ich vielleicht irgendwo in einem alten Karton - sinnlos, nutzlos. Sinn bekomme ich erst dadurch, dass ich brenne. Aber je länger ich brenne, desto kürzer werde ich. Ich weiß, es gibt immer beide Möglichkeiten für mich: Entweder bleibe ich im Karton - unangerührt, vergessen, im Dunkeln - oder aber ich brenne, werde kürzer, gebe alles her, was ich habe, zugunsten des Lichtes und der Wärme. Somit führe ich mein eigenes Ende herbei. 
Und doch, ich finde es schöner und sinnvoller, etwas herzugeben zu dürfen, als kalt zu bleiben und im düsteren Karton zu liegen.... Schaut, so ist es auch mit euch Menschen! Entweder ihr zieht euch zurück, bleibt für euch - und es bleibt kalt und leer-, oder ihr geht auf die Menschen zu und schenkt ihnen von eurer Wärme und Liebe, dann erhält euer Leben Sinn. Aber dafür müsst ihr etwas in euch selbst hergeben, etwas von eurer Freude, von eurer Herzlichkeit, von eurem Lachen, vielleicht auch von eurer Traurigkeit. Ich meine, nur wer sich verschenkt, wird reicher. Nur wer andere froh macht, wird selbst froh. Je mehr ihr für andere brennt, um so heller wird es in euch selbst. Ich glaube, bei vielen Menschen ist es nur deswegen düster, weil sie sich scheuen, anderen ein Licht zu sein. Ein einziges Licht, das brennt, ist mehr wert als alle Dunkelheit der Welt.

Freitag, 28. März 2014



 Als ich mich selbst zu lieben begann


Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist -
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.



Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man AUTENTHISCH-SEIN.



Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man REIFE.



Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.



Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit,
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunter zog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das GESUNDEN EGOISMUS,
aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE.



Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt,
das nennt man DEMUT.



Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert,
weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick,
wo ALLES stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.



Als ich mich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
dass mich mein Denken armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.



Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich,
 DAS IST DAS LEBEN!



(Dieses Gedicht hat Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959 geschrieben.)
 

Mittwoch, 19. März 2014



Wessen wir am meisten im Leben bedürfen

ist jemand, der uns dazu bringt,
 
das zu tun, wozu wir fähig sind.

(Ralph Waldo Emerson)



Montag, 6. Januar 2014



"Vertrauen ist eine Oase im Herzen,

die von der Karawane des Denkens nie

 erreicht wird"

 Khalil Gibran

MR

Mittwoch, 1. Januar 2014

Wünsche euch ein FROHES 
und gesundes NEUES JAHR 2014

Mögen sich all eure Wünsche und Träume erfüllen!
von Herzen Mona



bilder auf facebook


Montag, 23. Dezember 2013


MERRY CHRISTMAS

Ich wünsche EUCH und euren Lieben ein wunderschönes und besinnliches Weihnachtsfest mit Liebe, Harmonie
und schönen Momenten.

♥ ★ ♥  ♥ ★ ♥

von Herzen,
eure Mona



Freitag, 13. Dezember 2013


Sternschnuppen Strom





Bis zum 17.12. sind noch die Geminiden aktiv.
In der Nacht von Freitag auf Samstag hat der Sternschnuppenregen aber seinen Höhepunkt. Etwa 120 Sternschnuppen pro Stunde können bei guter Sicht beobachtet werden. Wer also heute das Glück hat und eine Sternschnuppe am Himmelszelt erhascht, sollte schnell noch seinen Herzenswunsch ins Universum schicken.

Habe ich auch gemacht*zwinker* 

Und weil es so schön ist, schließt sich gleich ein zweiter Meteorstrom an, die Ursiden.
vom 17.12. - 26.12. mit Höhepunkt am 23.12. im Sternbild des kleinen Bären zu sehen.

Viel Glück! 



Dienstag, 3. Dezember 2013

"Ich schätze die Menschen, die mir zeigen,

dass ich ihnen etwas bedeute. 

Und lasse die gehen, die es nicht zu schätzen wussten, was sie mir bedeutet haben!

Wer anfängt,

mich als Selbstverständlichkeit zu betrachten und sich meiner zu sicher fühlt,

sollte aufpassen, dass er den Zeitpunkt nicht verpasst, wo er anfängt, mich zu

verlieren! 

Ich lasse keine Hand los, die meine festhält.

Aber ich halte keine Hand

mehr fest, die meine los lässt!
"




Renne nicht dem Menschen hinterher,

der auch ohne Dich leben kann,

sondern finde den Menschen,

der nicht mehr ohne Dich leben will.

Glaube keinem....

der dir mit einem Lächeln sagt:

Ich Liebe Dich!

sondern dem....
der Dich unter Tränen fragt:

Liebst Du Mich?


(c) Verfasser unbekannt

Donnerstag, 28. November 2013

Lass sie nicht ein

Lass nur jene in dein Labyrinth 
die Hoffnung in den Händen tragen und Zärtlichkeit in ihren Augen. 
Die Tage nicht nach Stunden messen und ihr Herz öffnen dem Zauber hinter den Erscheinungen - und dabei ganz vergessen, den Ausgang zu suchen.

(c) Hans Kruppa
letzter Vers aus dem Gedicht "Lass sie nicht ein"


Donnerstag, 17. Oktober 2013

Hallo Ihr Lieben,

wir haben uns mal wieder ein paar Tage Erholung 
gegönnt und waren in Dresden, Pirna, Radebeul und der Sächsischen Schweiz unterwegs.
Es hat zwar jeden Tag geregnet, aber wir haben trotzdem das Beste daraus gemacht.
Den ersten Tag haben wir es erstmal locker angehen lassen und Verwandte besucht.

Dann ging es am zweiten Tag nach Radebeul zum Schloß Wackerbarth, das liegt in Mitten von Weinbergen, durch die wir dann gewandert sind und die Wein und Sekt Manufaktur besichtigt haben.
Eine atemberaubende Aussicht von oben ins Tal.



Schloss Wackerbarth







Am dritten Tag waren wir in der Sächsischen Schweiz, auf der Bastei.
Das ist eine Felsenformation im Elbsandseingebirge mit Blick auf die Tafelberge und die Elbe.


Basteibrücke









Am vierten und fünftenTag waren wir in Pirna und Dresden.
Die historische Altstadt von Dresden ist wirklich sehenswert und auch die Frauenkirche ist sehr imposant mit viel Gold im Altarbereich.
Die barocke Kirche wurde von 1994-2005 wiederaufgebaut und dann in einem Festakt eingeweiht.
Weiter unten habe ich Bilder eingestellt.


Stadtkern von Pirna


Tom Pauls Theater





an der Elbe






die Frauenkirche in Dresden





Altarbereich Frauenkirche





Verkehrsmuseum



italienisches Dörfchen

König-Johann Denkmal am Theaterplatz









Blick in die Altstadt


Fassade Dresdner Schloss hinterer Bereich


Dresdner Schloss





das neue grüne Gewölbe




Ach,  das war schön und ich hab wieder Kraft gesammelt.

So, dann wünsche ich euch noch eine schöne Restwoche und ein tolles Wochenende!

alles Liebe und fühlt euch gedrückt von mir,

Mona


Bilder: (c) MR